Tipps & Tricks zur richtigen Verpackung

von Robin Müller

3 Schritte am Weg zur optimalen Verpackung

Egal ob als Versandhülle, Lagerungsbehälter oder als Werbefläche genutzt, muss die Verpackung eines Produktes jedenfalls einiges leisten. Vor Allem liegen die Herausforderungen dabei im Paketinneren, das die Produkte vor etwaigen Schäden schützen soll.

Step 1: Entscheiden Sie sich für die richtige Verpackungshülle

Wellpapp-Faltkartons: Sie sind bei Waren mit geringem Gewicht besonders stabil und schützen vor Druck und Stößen. Dabei kann man sich, je nach Gewichtsklasse des Produkts, zwischen 1-welligen und 2-welligen Kartons entscheiden. Egal ob höhenvariabel, Postkarton oder Kurier Verpackung, Wellpappe ist unter allen Möglichkeiten sicher die preisgünstigste Variante der Versandkartons.

Vorgefertigte Kartons mit Deckel: Die großen Vorteile dieser Variante sind einerseits die hohe Stabilität sowie Stapelbarkeit und andererseits die Möglichkeit der Wiederverwendung. Sie können zum Aufbewahren, Archivieren und natürlich auch für den Transport verwendet werden.

Spezialverpackungen: Faltbare Buchverpackungen, Gläser-Umzugskartons oder Versandhülsen können online sehr einfach bestellt werden. Naturgemäß sind diese jedoch eher kostenintensiv im Vergleich zu anderen Varianten. Je nach Produkt oder Ware zahlt sich die Verwendung aber trotzdem aus, da die oberste Prämisse, nämlich den Inhalt der Pakete zu schützen, gewährleistet werden muss.

Überlegen Sie sich auch das richtige Füllmaterial und die Anordnung der Waren im Paket.

Step 2: Wählen Sie das richtige Füllmaterial

Die Füllung sollte selbst ein relativ geringes Eigengewicht haben, jedoch trotzdem genug Substanz, um den Inhalt vor Druck und Stößen zu schützen.

Am kostengünstigsten gestaltet sich hier wiederum die Wellpappe oder Kraftpapier, da sie vom Eigengewicht sehr leicht sind, trotzdem aber eine hohe Stabilität aufweisen. Im Gegensatz zu kunststoffbasierten Füllungen sollte hier auch der umweltfreundliche Charakter hervorgehoben werden. Noppenbasierte Luftpolsterfolie oder Luftkissen bestehen aus Polyethylen und dienen als Dämmmaterial und Transportschutz zugleich. Zusätzlich sind sie feuchtigkeitsunempfindlich und sehr leicht im Eigengewicht. Manche Versandtaschen sind bereits mit diesen Folien ausgekleidet und können sofort verwendet werden. Die sehr leichte Packseide oder robuste Schaumfolie schützen besonders Gläser oder zerbrechliche Waren vor Transportschäden.

Step 3: Entscheiden sie sich für die passende Umverpackung

Haben Sie die passende Verpackung und Füllung ausgewählt, dann fehlt noch der letzte, aber umso wichtigere Schritt der Umverpackung. Sie soll zusätzlichen Schutz vor Fehllagerung oder Transport bieten und sollte keinesfalls vernachlässigt werden. Mit Packband lassen sich Pakete oder Kartons einfach und sicher verschließen. Sie sind in verschiedenen Ausführungen erhältlich und sollten an das Gewicht des Pakets angepasst werden. Paketschnüre oder Kunststoff-Umreifungen sind gängige Alternativen und fallen auch kostenmäßig ähnlich ins Gewicht.

 

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Legen Sie doch mal mehr Augenmerk auf Ihre Verpackungs-Methodik, vielleicht können Ihnen unsere wertvollen Tipps und Tricks dabei helfen Ihre Kunden noch glücklicher zu machen und Ihren Versandprozess effizienter zu gestalten.

Wenn Sie wissen wollen, wozu man die Verpackung noch nutzen kann, dann finden Sie die Antwort hier.

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